Lärmschutzwand unter Verwendung von Glasschaumschotter

 

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    • Gabionen, die mit gestalterischem Steinmaterial gefüllt sind, werden auf der Seite der Lärmquelle mit mindestens 20 cm geoglass® zusätzlich befüllt. Die Trennung kann mit Drahtgitter oder Geotextil erfolgen. Auch eine Befüllschablone kann nach der Befüllung gezogen werden. Vorhandene Schallschutzwände können nachträglich mit einer geoglass®-Vorsatzgabione schallabsorptionstechnisch aufgerüstet werden.
    • Die geoglass®-Füllung erreicht in Kombination mit der Massivfüllung sehr gute Resultate. Schon ab einer Schichtdicke von 20 cm Glasschaumschotter und 80 cm Füllmaterial im Steinkorb werden hervorragende Absorptionswerte von 19 db mühelos erreicht. Beim Einsatz einer Sand oder Betonschicht zwischen dem Glasschaumschotter und der Steinfüllung sind Schallabsorptionswerte von über 30 db erzielbar. Wir sprechen von einem hallfreien oder hallmindernden Schallschutz. Gabionen ohne geoglass®-Teilbefüllung werfen den Schall zum größten Teil nur auf die entgegengesetzte Seite zurück und verstärken dort bzw. auch für Mitreisende im Verkehrsmittel das Schallaufkommen.
    • Diese Schallschutzwand wird von den Schweizer Eisenbahnen schon sehr lange in besonders schallgefährdeten Streckenabschnitten mit Erfolg eingesetzt. Andere Einsatzgebiete sind natürlich auch andere Verkehrswege wie zum Beispiel Autobahnen.
    • Die RICHTLINIE 2002/49/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 25. Juni 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm schreibt vor, dass Städte den Lärm ihres Straßenverkehrs reduzieren müssen.
    • geoglass® behält auch nach Ablauf der Gewährleistungsfristen seine hervorragenden Eigenschaften.

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